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Vík í Mýrdal Vík í Mýrdal Vík í Mýrdal Vík í Mýrdal Vík í Mýrdal

Vík í Mýrdal

Vík í Mýrdal ist der südlichste Ort Islands. Nordwestlich des Ortes liegt der Berg Reynisfjall, ein guter Beobachtungsort für Ornithologen. Dort findet man im Juni und Juli zahlreiche Papageitaucher und Eissturmvögel. Die vulkanische Halbinsel Dyrhólaey liegt südlich des Dyrhólaós und befindet sich rund 6 km westlich des Ortes.

Schwarzer Strand

Der Ort hat einen berühmten Strand aufzuweisen. 1991 wurde der Strand vom „Islands Magazine“ zu einem der 10 schönsten Strände der Welt gewählt. Dieser besteht aus schwarzer Lava. Das Meer davor ist häufig wild und aufgewühlt.

Reynisdrangar

Am Strand gibt es schwarze Felsnadeln, Dykes, die Reynisdrangar, „Skessudrangur“, „Landdrangur“ und „Langsamur“. Die Legende berichtet, dass Trolle ein Schiff ans Land bringen wollten und dabei versteinert worden seien.

Statue „Der Reisende“

Am Strand befindet sich die nördliche Statue „Der Reisende“ – geschaffen von der isländischen Bildhauerin Steinunn Thorarinsdottir. Ein identisches zweites Exemplar – die südliche Statue – befindet sich am Strand der britischen Stadt Hull.

Gedenkstein

Der Gedenkstein Islandfischerei, der an vor Island umgekommene deutsche Hochseefischer und isländische Helfer befindet sich ebenfalls am Strand.

Zum Felstor Dyrhólaey

6 km Abstecher von der Ringstraße auf der Str. 218. Wenn mansich links hält, erreicht man auf dem eben verlaufenden Pistenarm zur Lagune Dyrhólaós. Am schwarzen Strand hat dort die Natur mit senkrechten, abgebogenen  oder quer verlaufenden Basaltsäulen ein außergewöhnlich fesselndes Designerstück entworfen. Auf den Klippen kann man sich den Puffins bis auf wenigen Metern nähern. Der rechte Weg hingegen führt steil bergan zum Leuchtturm von 1927.
www.dyrholaey.com