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Melrakkaslétta Melrakkaslétta Melrakkaslétta Melrakkaslétta Melrakkaslétta

Melrakkaslétta

Die Ebene der Polarfüchse Melrakkaslétta erreicht man gut über die Str. 85. Die Gegend bietet wenig Attraktionen, allerdings kann man hier am besten die raue Seite Islands kennen lernen.

zum nördlichsten Punkt – Hraunhafnartangi

Der fast nördlichste Punkt der Insel reicht knapp 3 km an den Polarkreis heran. 10,5 km von Raufarhöfn entfernt gelangt man von einer Parkbucht (kleine Infotafel) auf einem treibholzbeladenen grauen Kiesdamm Richtung Norden. Der Weg führt schließlich zwischen zwei winzigen Torfhütten zum markanten Leuchtturm. Die auffällige Aufschichtung von Steinen ein Stück südlich des Weges soll der Grabhügel des Sagahelden Thorgeir Harvassons sein. Gehen Sie vom Grabhügel querfeldein ca. 300 m zurück zum Meer auf dem bekannten Weg mit den weißen und grünen Netzen, den gelben und blauen Tauresten, den roten Bojen und den Holzstücken.
Dauer: ca. 1–1,5 h

Zur Vulkanruine Raudinúpur

Am westlichen Zipfel der Halbinsel zweigt von der Str. 85 eine Piste zum Hof Núpskatla und zur Vulkanruine Raudinúpur ab. Der Vulkan selbst ist allerdings nur noch für Fachleute erkennbar. Bei gutem Wetter ist es möglich, von der Klippe, die schwarz (Fels), weiß (Guano) und rot (Auswurfmaterialen) streifenförmig aufgebaut ist, bis Grímsey zu blicken. Abgespalten von den Felsklippen ist die Steinsäule Karl, nach dem bekannten Dichter auch Jón Trausti benannt.
Dauer: ca. 30 min (h)