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Kerlingarfjöll

Die Kerlingarfjöll sind ein vulkanischer Gebirgszug in Island und erreichen mit dem Snækollur eine Höhe von 1.477 m. Sie liegen im isländischen Hochland ca. 25 km östlich der Kjölur-Route. Vermutlich waren sie einmal Teil des Gletscherschildes Hofsjökull. Heute befindet sich ein Hochtemperaturgebiet in den sog. Hveradalir mit zahlreichen heißen Quellen, Schlammtöpfen, Fumarolen und dampfenden Bächen.

Wanderung zum Tal der heißen Quellen

Nehmen Sie von der Hütte die Brücke über die Ásgardsá und steigen sie langsam, aber stetig den Bergrücken hoch (grüne Markierungen mit der Nr. 2). Nach 20 min passieren Sie den Abzweig des Weges Nr. 9 und nehmen einen leichten Rechtsbogen entlang eines Tales, das bald gequert wird. Der Weg steigt bis auf ca. 1.040 m, führt aber nicht über Eisfelder – halten sie sich immer links vom Einschnitt. An einer fauchenden Quelle führt der Weg hinab ins Tal der heißen Quellen. Von hier gelangen Sie zum Jeeptrack (6 km Rückweg).
Dauer: ca. 2 h hin

Hveradalir

Das Gebiet Hverasvaedi beginnt 500 m vom Parkplatz entfernt (5,5 km ab Kerlingarfjöllhütte, rechts halten), der Rundweg Nr. 7 ist gut markiert, Brücken sind installiert, über einen schmalen Bach muss allerdings gesprungen werden. Herrlich ergänzen sich das Blau der Gletscher am Hang und der Schlammtöpfe und das Türkis einiger Heißwasserlachen im Tal.
Dauer: ca. 60-80 min

Auf den Gipfel des Snaekollur

Der Berg ist rechts neben der spitzen Nadel des Lodmundur. Bei klarer Sicht kann man von oben das Meer sehen. Gehen Sie von der ehemaligen Skihütte (ca. 1.070 m, oberster Parkplatz, 7 km ab Kerlingarfjöllhütte) über eine Moräne rechts bergan. Der Weg führt über Gesteinsscherben. Man erklimmt so den breiten SW-Rücken über den man den Vorgipfel erreicht. Weiter am Grat über einige Köpfe hinweg, zuletzt steil auf den spitzen Gipfel. Grandiose Aussicht. Über den gleichen Weg wieder zurück zum Auto. Die Tour ist bei gutem Wetter nicht allzu schwierig und mit Anfahrt vom Campingplatz zum Sattel Höhe 1100m auch relativ kurz – 1,5h aufwärts, 1,25h abwärts, also auch gut am Nachmittag zu machen. Die Verhältnisse können sich aber extrem ändern, wenn Schnee und Eis, Sturm oder Regen und Nebel herrschen. Also auf keinen Fall unterschätzen.
Dauer: ca. 2-2,5 h